Sich geborgen zu fühlen, ist ein warmes, wohlwollendes Gefühl, das besonders in Partnerschaften eine wichtige Bedeutung hat. Durch Geborgenheit fühlen wir uns gut aufgehoben, sie gibt uns Kraft und lässt uns leichter durchs Leben gehen. Doch was verstehen wir genau unter Geborgenheit und wie schaffe ich es, dass sich mein*e Partner*in bei mir geborgen fühlt?
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Die Bedeutung von Geborgenheit
Es gibt etliche Begriffe, die Geborgenheit umfassen: Mitgefühl, Mitleid, Zuwendung, Zuneigung, Herzlichkeit, Selbstachtung und Achtsamkeit. Zusammengefasst fühlen wir uns geborgen, wenn wir eine emotionale Sicherheit empfinden, das Gefühl, füreinander da zu sein. Das deutsche Wort lässt sich nicht identisch in andere Sprache übersetzen, sondern nur umschreiben.
Ihren Ursprung hat die Geborgenheit aus dem Bergbau, als Ableitung vom Verb bergen. Heutzutage hat Geborgenheit wenig mit dem Bergbau zu tun, sondern vielmehr mit Beziehungen und Partnersuche. Es ist eine wichtige Eigenschaft für unser Liebesleben und der Grundstein unserer Gefühlswelt.
Wie wichtig ist Geborgenheit in Beziehungen?
Unser gesamtes Leben ist von emotionalen Bindungen geprägt, wie beispielsweise die Bindung zur Mutter direkt nach er Geburt. Auch im weiteren Leben kommen neue Bindungen durch Freunde, Kolleg*innen oder auch Partner*innen.
Geborgenheit verleiht uns Sicherheit und Stabilität während unserem Alltag. So fällt es uns einfacher, Aufgaben und Hürden im alltäglichen Leben zu meistern. Noch wichtiger ist die Geborgenheit in unseren Beziehungen, denn es ist unser zentrales Lebensgefühl. Fühlen wir uns in unserer Beziehung geborgen, sind wir uns sicher, dass uns unser Partner so liebt, wie wir sind, selbst in schwachen Momenten. In Beziehungen hängt Geborgenheit auch mit körperlicher Nähe und Zuneigung zusammen. Doch nicht ausschließlich, denn es geht auch um eine tiefe emotionale Bindung zwischen den Liebenden.
Durch diese 3 Faktoren fühlst du dich geborgen
Mit Hilfe dieser Faktoren, kannst Du Dein Gefühl von Geborgenheit steigern:
- Geborgenheit durch Empathie – Das Gefühl von Geborgenheit erlangen wir, indem Menschen in unserem nahen Umfeld uns wohlwollend begegnen und wir ihnen vertrauen. Emotionale Sicherheit spüren wir bei empathischen Menschen, die uns einfach zuhören, unser Leid akzeptieren und Schwäche annehmen können.
- Geborgenheit durch Nähe – Wir fühlen uns geborgen, wenn wir einen Partner oder eine Partnerin oder einer Gruppe von Menschen mit gemeinsamen Interessen um uns herum haben. Geborgenheit hängt stark von unserem eigenen Sozialverhalten ab, unserem Drang nach Kontakt, Kommunikation und unserem Sinn für Gemeinschaft.
- Geborgenheit durch Vertrauen – Der dritte wesentliche Faktor für Geborgenheit ist das Vertrauen. Wenn wir anderen Menschen nicht trauen können, fühlen wir uns nicht geschützt und können keine Beziehungswärme erfahren. Bezugspersonen, durch die wir uns geborgen fühlen, müssen wir vertrauen können.
5 Tipps für mehr Geborgenheit
Du sehnst Dich nach Sicherheit und Geborgenheit? Gerade wenn Du in der Vergangenheit von Deinen Mitmenschen enttäuscht wurdest und Dich einsam fühlst, solltest Du Dir diese Tipps zu Herzen nehmen:
- Nähe zu anderen suchen – Der Mensch braucht verlässliche, beständige Beziehungen, um sich geborgen zu fühlen. Deshalb ist ein soziales Netz aus engen Vertrauten wichtig, um uns auch in schwierigen Zeiten sicher fühlen zu können und zu wissen, dass wir nicht allen sind.
- Geborgenheitsfreundliche Umgebung finden – Die eigene Wohnung oder der Lieblingsort im Freien sind eine Art Schutzraum, in dem wir uns geborgen fühlen. Finde heraus, was Dein Wohlfühlort ist und richte ihn ganz nach Deinen Bedürfnissen und Wünschen ein.
- Wärme für Körper und Geist – Mit Hilfe von Wärme können wir uns geborgen fühlen. Bereits ein warmes Bad, eine Wärmflasche oder eine Tasse Tee oder heiße Schokolade können Geborgenheitsgefühle entstehen lassen.
- Geborgenheit durch die Natur – Viele Menschen fühlen sich geborgen, wenn sie eins mit der Natur werden. Die Natur verleiht uns psychisches Wohlbefinden, da wir aus unserem schnelllebigen Alltag ausbrechen und Stress abbauen können.
- Auszeit nehmen – Nimm Dir Zeit, um mal abzuschalten und zur Ruhe zu kommen. Geborgenheit ist ein Gefühl, das leichter im Zustand der Ruhe aufkommt. Deshalb stellt es sich auch beim Meditieren und in der Natur ein.
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